KKH-Allianz unterstützt Workshop - fast 12.000 Euro Fördermittel

Text, falls Bild nicht angezeigt werden kann oder für sehbehinderte Menschen Mit fast 12.000 Euro fördert die KKH-Allianz in diesem Jahr die Arbeit der MPS-Gesellschaft. Marco Kohlenberger von der Aschaffenburger Filiale der KKH überreichte dazu an MPS-Vorstand Thomas Baum symbolisch einen Scheck.

Mit den KKH-Mitteln soll ein Workshop für Eltern mit MPS-Kindern angeboten werden. Um in extremen, oft lebensbedrohlichen - Situationen betroffener MPS-Patienten nicht in Panik zu geraten, erlernen Eltern in Workshops u.a. auf die Besonderheiten der MPS-Kranken bezogene, wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Die KKH-Allianz ist überzeugt vom positiven Engagement der MPS-Gesellschaft. Bereits 2009 wurde der Verein von der Kasse gefördert. "Selbsthilfe ist ein wichtiges Instrument, um sich mit Gleichgesinnten über die Krankheit austauschen zu können. Wir als Krankenkasse nehmen die Ängste und Sorgen unserer Versicherten ernst und engagieren uns deshalb in diesem Bereich", erklärt Kohlenberger. Die KKH-Allianz hat im Jahr 2009 bundesweit Selbsthilfeaktivitäten mit mehr als einer Million Fördermitteln unterstützt.

Zum Foto (v.l.n.r.): MPS-Vorsitzender Thomas Baum und die Vorstandsmitglieder Dieter Würker-Friedel, Michaela Giel sowie Ingo Köther freuen sich über die erneute Unterstützung der KKH-Allianz. Sie sei eine große Anerkennung der Arbeit aller Mitglieder des Vereins.

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