Selbsthilfe ist von großem Wert

Text, falls Bild nicht angezeigt werden kann oder für sehbehinderte Menschen Aschaffenburg. Selbsthilfegruppen wie die MPS-Gesellschaft schließen "wíchtige Lücken" und seien für die Zivilgesellschaft ein großer Wert. Das zu unterstützen, ist Anliegen der DAK, sagte Bezirksgeschäftsführer Norbert Seubert am Wochenende in Schmerlenbach und überreichte an Vorstand Thomas Baum einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.

"Ihre Förderung ist für unsere bundesweite Tätigkeit eine äußerst wertvolle Hilfe und unverzichtbare Unterstützung", dankte Baum dem DAK-Geschäftsführer.

Am Ort der Scheckübergabe, dem Bildungshaus in Schmerlenbach, konnte Seubert unmittelbar Einblick nehmen in das große Engagement von Ehrenamtlichen zu Gunsten von MPS-Betroffenen. Denn die Begegnungsstätte war an diesem Wochenende erneut Tagungsort von MPS-Regios aus ganz Deutschland.

Das jährlich anberaumte, dreitägige Semianr der Regionalverantwortlichen widmete sich - neben dem Erfahrungsaustausch - unter anderem wichtigen Fragen aus den Bereichen Beratung von MPS-Betroffenen, Begleitung, Trauer, Sozialrecht, Öffentlichkeitarbeit und Fundraising.

Der Scheck der DAK kommt neben der Beratungs- und Öffentlichkeitsarbeit der MPS-Gesellschaft dem diesjährigen regionalen Seminar für MPS-Familien in Kappeln zugute.

Freude über 5.000 Euro Förderung durch die DAK (Bild oben, v.l.n.r.): Vorstand  Dieter Würker-Friedel, 1. Vorsitzender Thomas Baum, DAK-Bezirksgeschäftsführer Norbert Seubert, Vorsitzende Michaele Giel (im Hintergrund: Vorstand Ingo Koether).

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