Oberbürgermeister Klaus Herzog:
Aschaffenburg freut sich über das „Ritterfest“


    

Aschaffenburg. Mehr als 500 Gäste und mindestens ebenso viele Luftblons zählte das erste  MPS-Ritterfest, zu dem die MPS-Gesellschaft in den Hof des Schlosses Johannesburg eingeladen hatte. Schirmherr Klaus Herzog, Oberbürgermeister von Aschaffenburg, hieß in seinem Grußwort alle willkommen: Eltern, Großeltern „und vor allem die Kinder“.

„Die Stadt Aschaffenburg freut sich, dass die zentrale Veranstaltung am Internationalen MPS-Tag in Aschaffenburg stattfindet“, sagte der OB.

Das Stadtoberhaupt nahm sich in Begleitung von Vorstandsmitglied Michaela Giel und anderen fast eine Stunde Zeit, um teilzuhaben am 1. MPS-Ritterfest und an der Lebensfreude der Kinder. Er hatte mindestens ebenso viel Spaß wie sie beim Wurfball- oder beim Lanzen-Werfen, am witzigen Dialog mit Gauklern oder am kraftvollen Körpereinsatz bei „Hau den Lukas“.

Für das leibliche Wohl der kleinen und großen Ritter sorgten die Schlossweinstuben Schloss Johannisburg. Weitere Unterstützer des Fests „Stark wie ein Ritter“ waren u.a. BioMarin Europe Ltd., London; Europe Convention GmbH & Co. KG; Genzyme Deutschland GmbH; lies + spiel Verlag + Vertrieb; Shire Deutschland GmbH sowie zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und Mitglieder der MPS-Gesellschaft.

Popstar gab Gesangseinlage zum Internationalen MPS-Tag

Hamburg. „Kinder singen für Kinder“ hieß das Motto am Internationalen MPS-Tag in Hamburg. Und nicht nur das. Denn die Aktion im Zentrum der Stadt war gleichzeitig die Premiere für die Band „Voll normal“, in der Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam musizieren. Schräge Töne gehören zum Repertoire.

Doch nicht nur diese waren Grund für die große Aufmerksamkeit, die die Hamburger Aktion zum Internationalen MPS-Tag erfuhr. Denn es gab auch jede Menge Informationen über die seltene Erkrankung, Begegnungsmöglichkeiten mit den Kindern und – vor allem einen Stargast: Shaham Joyce von der ehemaligen Popstars-Band Bro`Sis gab eine Gesangseinlage eigens zum Internationalen MPS-Tag. Und wie sagte er so schön: "Des Künstlers Beifall ist sein Lohn!"

 

 

Goldschmiedekunst für guten Zweck

 

  

  

Delmenhorst. Juwelier Wieting am Markt. Das war Information, Engagement und Kreativität in einem. Kurzum: ein großer Anziehungspunkt am Internationalen MPS-Tag. Inhaber Ingo Stadtmüller mit allen Mitarbeiterinnen, seine 6-jährige Tochter Meike und Marita Wagenstetter – sie alle waren Ideengeber und Initiatoren.

Da verwandelten sich beispielsweise Schaufenster und Stellflächen des Juweliergeschäfts in große Informationsflächen über die Krankheit MPS. Und Kinderzeichnungen kamen ganz neu zur Geltung: Marita Wagenstetter hat eine Zeichnung der 6-jährigen Meike als Vorlage ausgewählt und danach ein einzigartiges Schmuckstück angefertigt.

 

Auch weitere, bereits vorhandene Schmuckstücke aus Silber und Gold, denen Kinderzeichnungen zugrunde liegen, wurden am Internationalen MPS-Tag bei Juwelier Wieting präsentiert.

 

 

Nichts ins Wasser gefallen

Bremen. Verregnet war die Hansestadt. Aber die MPS-Farben Gelb und Blau setzten sich gegen den tristen Himmel dennoch durch: am Info-Stand, den Mitglieder des Vereins inmitten der Stadt aufgebaut und den ganzen Tag über betreut haben. Trotz Regens – nichts ins Wasser gefallen.


Riesiger Kreis auf dem Sportplatz

Kronach. Rund 100 Kinder und Erzieher waren am Internationalen MPS-Tag in Kronach auf den Beinen – die gesamte Lebenshilfe-Schule. Hier gab es Informationen, Gespräche, verschiedene Artikel aus dem MPS-Fundus und vor allem viel Spaß.
Auf dem Sportplatz bildete die Menschengruppe einen einzigen riesigen Kreis. Sie wurde von Einrichtungsleiterin Frau Schönborn begrüßt.
Außerdem heizte die hauseigene Combo die positive Stimmung auf, bis alle, die zum gemeinsamen Feiern mit MPS-Familien gekommen waren, einen MPS-Luftballon in den Händen hatten. Unter großem Hallo stiegen die gelben Ballons mit dem Ritterlogo alle zur gleichen Zeit in den Himmel hinauf.


150 Luftballons im Odenwaldkreis

Breuberg. Die erste Projektwoche zum Thema „Mukopolysaccharidosen“ an der Georg-Ackermann-Schule in Breuberg ist vorüber. Beschlossen wurde sie am 15. Mai mit dem Start von 150 MPS-Luftballons.
Zuvor war das Thema in Vorträgen und im Unterricht in mehreren Klassenstufen behandelt worden, insbesondere auch Fragen zum Alltag von Betroffenen-Familien. Die haben den Schülerinnen und Schülern sowohl innerhalb der Unterrichtseinheiten als auch rund um die Luftballonaktion am MPS-Tag jederzeit Rede und Antwort gestanden.

 

Großes Interesse in der Bonner Innenstadt

Bonn. MPS-Poster an großen Stellwänden, Infotische, die gelben "Ritter-Luftballons": All das zog inmitten der Bonner Einkaufsmeile das Interesse vieler Menschen auf sich.

Mitglieder der MPS-Gesellschaft hatten sich hier am 15. Mai postiert. Sie standen zu allen Fragen rund um die Erkrankung Rede und Antwort. Vor allem die Betroffenen selbst und ihre Familien kamen mit vielen Passanten ins Gespräch.


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