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Typ I: Vorgeburtliche Diagnose

Wenn Sie schon ein Kind mit einer Mukopolysaccharidose haben, können Sie bei einer folgenden Schwangerschaft Tests durchführen lassen. Diese Untersuchungen (Chorionzottenbiopsie oder Amniozentese) können eine Aussage machen, ob das ungeborene Baby gesund ist oder auch an MPS Typ I erkranken wird. Die vorgeburtliche Diagnose kann auch durch eine Genanalyse gestellt werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die entsprechende Genveränderung in der Familie bereits bekannt ist.

Wenn Sie solch einen Test durchführen lassen wollen, sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt. Er kann Ihnen eine genetische Beratungsstelle empfehlen, die alle Fragen dazu beantwortet und Sie genau informiert.

Weitere Informationen zur Genetischen Beratung erhalten Sie auch in den entsprechenden Humangenetischen Instituten.

 

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Autoren:
Dr. Elke Miebach
(Uniklinik Mainz)
Bettina Wildi
(Gesellschaft für MPS e.V.)
Wiss. Berater: Prof. Dr. Michael Beck / Prof. Dr. Kurt Ullrich

letztes Update: 2/2008

Diese Krankheitsbeschreibung ist auch in unten stehender Broschüre enthalten, die Sie bei uns bestellen können: