Mps I

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Die Mukopolysaccharidosen gehören in die Gruppe der (lysosomalen) Speichererkrankungen. Es gibt sieben verschiedene Typen der Mukopolysaccharidosen. Mukopolysaccharidose Typ I (MPS I) wurde 1919 von dem österreichischen Arzt Prof. Pfaundler und seiner deutschen Assistentin G. Hurler in einer Publikation über zwei Patienten beschrieben. Daher nennt man diese Erkrankung auch Morbus Hurler (M. Hurler).

1962 veröffentlichten der Augenarzt Scheie und seine Mitarbeiter das klassische Bild des Morbus Scheie. Es handelt sich hierbei um eine zweite Variante der Mukopolysaccharidose Typ I.

Der Inhalt dieser Seiten wurde von Eltern und Ärzten gemeinsam erarbeitet und richtet sich vor allem an Menschen, die mit der Diagnose MPS konfrontiert werden.

Für die meisten Eltern bedeutet die Diagnose eine große seelische Erschütterung, und es kann einige Zeit vergehen, ehe sie das wahre Ausmaß der Behinderung ihres Kindes begreifen. Es sollen Wege aufgezeigt werden, wie Sie den betroffenen Kindern und Erwachsenen helfen können, ihr Leben zu genießen und die Probleme, die dabei auftauchen werden, zu meistern.
 

Autoren:
Dr. Elke Miebach (Uniklinik Mainz)
Bettina Wildi (Gesellschaft für MPS e.V.)

Wiss. Berater:
Prof. Dr. Michael Beck
Prof. Dr. Kurt Ullrich

letztes Update: 2/2008
Update in Kürze

Für den Bereich Physiotherapie:
Christine Wurlitzer (ehem. Kinderrehazentrum Usedom)
Dr. Bianca Link (Kinderspital Zürich)

Letztes Update: 2011


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